Hash Run in Vientiane

Nachdem wir gefrühstückt und fertig gepackt haben, fahren wir mit dem Taxi an den Flughafen von Singapur. Dort legen wir mal unser gesamtes Gepäck auf eine große Waage. Alles in allem 38,2 kg. Das bedeutet, wir haben unglaubliche 20 kg an Souvenirs und Klamotten und sonstigem Zeug, das wir in Asien nicht brauchen werden, bei Eva gelassen. Wahnsinn, was sich da so alles angesammelt hat! Wir schaffen wieder ein „Check-In-in-einer-Minute“ und laufen dann zum Gate. Wir haben uns denn kürzesten und günstigsten Flug rausgesucht, allerdings mit zwei Zwischenlandungen. Zuerst geht es ein ca. 2 h Flugzeit nach „Ho Chi Minh City„, ehemals Saigon, Vietnam. Nach 1 1/2 Stunden Aufenthalt fliegen wir 1 h bis nach „Phnom Penh„, der Hauptstadt von Kambodscha. Hier haben wir nur dreißig Minuten Aufenthalt, dann geht es endlich weiter nach Vientiane, ihres Zeichens Hauptstadt von Laos. Wir teilen uns ein Taxi mit einer Deutschen, die sich den Fuß gebrochen hat und auf Krücken herumläuft. Im „Mixay Guesthouse“ bekommen wir ein Zimmer. Der Nachtmarkt ist direkt daneben, allerdings sind wir wohl zu müde zum richtig kucken und so ist alles was wir probieren nicht wirklich gut. Die Rinder-Spieße sind quasi nicht kaubar und der Crêpe schmeckt ganz seltsam nach ranziger Butter. Ok, was soll’s. Wir sind einigermaßen satt und schlafen direkt ein, sobald unser Kopf das Kissen berührt.

vientiane (01) Nachtmarkt in Vientiane

Wir wollen heute Sightseeing in Vientiane machen, aber vorher müssen wir uns natürlich erst einmal stärken. Ein paar Häuser neben unserem Guesthouse gibt es die angeblich beste Bäckerei der Stadt, das „Café Banneton“. Wir gönnen uns für das „Continenal Breakfast“ mit Rührei, Speck und frischem Baguette. Dazu gibt’s selbstgemachte Erdbeermarmelade und richtig guten Kaffee. Der Einfluss der ehemaligen Kolonialmacht ist nicht zu überschmecken! Während des Frühstücks arbeiten wir unseren Plan für unseren Aufenthalt in Vientiane aus, der vorsieht heute den Innenstadtbereich zu Fuß anzukucken und morgen einen Roller zu mieten und die Außenbereiche zu besichtigen. Wir beginnen mit dem Namensgeber unseres Guesthouses, dem „Mixay Temple“ direkt nebendran. Der ist ganz nett, aber wenig spektakulär. Im Tempel gegenüber, dem „Wat Haysoke“ ist schon etwas mehr los, ein paar junge Mönche schrauben an einer Musikanlage und Boxen herum. Ein älterer Typ, der hier rumlungert, spricht uns in schlechtem Englisch an und versucht uns etwas über die Statuen zu erzählen. Zunächst denken wir, er will vielleicht Geld für seine Dienste verlangen, aber als er zum dritten Mal das Gleiche erzählt und dabei wild kichert, wird uns klar, dass er wohl einfach etwas zurückgeblieben ist. Der nächste Tempel, „Ong Teu“ ist ziemlich groß. Es hängen große Banner herum, die auf den Geburtstag des „Chief Monk“ hinweisen. Überall sind Mönche am Streichen und Putzen. Wir fragen einen Mönch, ob er Englisch spricht. Lächeln und Kopfschütteln. Aber er winkt einen anderen herbei und dieser erklärt uns in perfektem Englisch, dass morgen der 97. Geburtstag des „Chief Monk“ von Laos gefeiert wird und über 3000 Mönche zum Mittagessen kommen und jeder herzlich eingeladen ist. Geburtstagsparty? Da sind wir natürlich dabei! Wir bedanken uns und gehen weiter. Hier gibt es fast an jeder Ecke einen Tempel, aber viele sind auch zu, man kann nur auf das Gelände und Fotos von außen machen. Wir spazieren am Mekong entlang, der hier aber ziemlich schmal und schmutzig ist. Der Präsidentenpalast ist eine einzige Baustelle. Aber direkt daneben liegt der „Wat Ho Phra Keo“, ein älterer Tempel, in dem auch ein Museum untergebracht ist. Der Eintritt kostet daher ganze 5000 laotische Kip (ca. 0,50 €). Hier sind auch ganz schön viele Touris im Gegensatz zu den anderen Tempeln. Auf der anderen Straßenseite steht der „Si Saket Temple„, erbaut 1818 im siamesischen Stil und einer der wenigen Tempel in Vientiane, die bei einem Krieg zwischen Laos und Siam 1827 nicht zerstört wurden. Hier wird Liane beim Hineingehen aufgefordert einen langen Rock umzubinden. Uff. Das macht die Hitze nicht besser! Um das Hauptgebäude herum verläuft eine überdachte Terrasse, entlang der Mauer befinden sich über 2000 Buddha-Bildnisse aus Keramik und Silber. Im Anschluss brauchen wir erst mal ein Eis zum Abkühlen. Wir machen noch einen kurzen Abstecher zum „That Dam“, einem Kreisel mit einer Stupa drauf. Eine Stupa bezeichnet ursprünglich einen Grabhügel der indischen Könige. Im Buddhismus werden hier aber Reliquien von Buddha vergraben, und die Stupas können dann im Gebet von den Gläubigen im Uhrzeigersinn umkreist werden. Dann müssen wir uns um unser Abendprogramm kümmern, wir wollen nämlich am „Hash Run“ der „Hash House Harriers Vientiane“ teilnehmen. Gruppen der „Hash House Harriers“ gibt es weltweit und wir haben das schon Mal mitgemacht, als wir vor vier Jahren auf Grenada in der Karibik waren. Das war ganz witzig damals! Eigentlich trifft man sich hauptsächlich zum Essen und Trinken, aber um das zu rechtfertigen und fürs bessere Gewissen wird vorher eine Art Schnitzeljagd veranstaltet, bei der einer aus der Gruppe vorher einen Weg mit weißem Kalk markiert hat und dabei auch versucht, die Gruppe in Sackgassen zu locken, so dass man den richtigen Weg wirklich suchen muss. Das Ganze wurde wohl 1938 von britischen Offizieren in Malaysia erfunden. Da wir keine Ahnung haben, wo der Treffpunkt ist und wie wir hinkommen, gehen wir zu Europcar. Der Chef Joe ist nämlich Gründungsmitglied und kann uns hoffentlich mehr sagen. Er ist gerade nicht da, aber sein Angestellter ruft ihn schnell an und meint, wir sollen kurz vor 17 Uhr wieder da sein, der Chef kann uns dann mitnehmen. Alles klar! Es ist eigentlich viel zu heiß zum Rumlaufen und wir sind total kaputt. Eigentlich würden wir uns jetzt gerne eine Runde hinlegen, irgendwo, wo es angenehm kühl ist… Zurück zum Guesthouse macht keinen Sinn, da wir in etwas mehr als einer Stunde wieder hier sein müssen. Eine Stunde? Das ist doch optimal! Hier werden nämlich überall Massagen angeboten für 50 000 KIP (also umgerechnet gerade mal 5 €) die Stunde. Also rein in den Salon „White Lotus“. Ja, wir können gleich loslegen. Optimal! Zunächst bekommen wir ein kurzes Fußbad. Gut für uns – und die Masseure! Dann werden wir nach oben geführt und bekommen weite, ganz leichte Kleidung. Hose und Hemd. Und dann werden wir eine Stunde lang richtig schön von oben bis unten durchgeknetet. Eine echte Wohltat! Zum Abschluss bekommen wir noch einen leckeren Tee. Im Anschluss laufen wir zurück zu Europcar, vor dem Eingang warten schon zwei ältere Herren auf die Abfahrt zum Hash. Ein paar Minuten später ist auch Joe bereit und es kann losgehen. Wir fahren ca. 15 Minuten in einen Vorort von Vientiane zu einem Restaurant „Rocks House“ in einer Holperstraße. Ok, das hätten wir im Leben nicht gefunden! Hier sind schon weitere 13 Personen versammelt. Erste Frage an uns: Ist das euer erstes Mal? Nein. Zum Glück haben wir unsere „Taufe“ (sprich Bierdusche) schon bei unserem ersten Hash Run auf Grenada hinter uns gebracht. Wir bezahlen unsere umgerechnet 6 € Startgeld und dann kann es auch schon losgehen. Die Strecke gelegt hat dieses Mal Chris, ein ca. 50-jähriger Australier mit ziemlich großer Klappe. Es gibt eine kurze Einleitung, es ist der 1675ste Montags-Run. Man kann drei Routen wählen: den kurzen, den mittleren oder den langen Weg. Der Beginn ist für alle gleich. Los geht’s! Der Weg führt durch staubige Gassen, dreckige Hinterhöfe und vorbei an gelangweilten Kühen über diverse Felder. Teilweise rennen die ersten Läufer ein Stück in die falsche Richtung, denn erst wenn nach 300 Metern keine Markierung mehr kommt ist man „lost“ und muss umkehren. Wenn sie aber den richtigen Weg gefunden haben kommt der Ruf „On-On“ und alle laufen hinterher. Zwischendurch kommen wir an einem gestreuten Kreuz vorbei, das bedeutet „Trackback“, also umkehren und noch mal kucken. Die Einheimischen grüßen freundlich, die Truppe ist hier anscheinend nicht unbekannt. Wir haben uns, wie eigentlich fast alle für die mittlere Variante entschieden und kommen nach ca. einer Stunde, es ist mittlerweile stockdunkel, wieder am Restaurant an. Es gibt kühle Getränke für alle. Dann wird ein „Circle“ gebildet und das so genannte „Socialicing“ durchgeführt. Das bedeutet, dass alle die nicht zur Stamm-Mannschaft gehören, sinnlose Fragen gestellt bekommen: „Welches ist dein Lieblings-Farm-Tier?“, auf die sinnlose Antworten folgen: „Lehrer“. Egal wie die Antwort ausfällt, das Ergebnis ist immer das gleiche: Der Befragte muss einen halben Becher Bier auf Ex trinken. Dann wird der Reihe nach „gerichtet“. Man sucht sich einen Sündenbock raus (meistens Chris, der Organisator), macht denjenigen für irgendwas verantwortlich, was beim Hash schief gelaufen ist oder einfach nur, weil einem die Nase des anderen nicht passt. Ergebnis: Richter und Opfer müssen jeder einen halben Becher Bier auf Ex trinken („down-down“). Dabei singen die anderen ein ziemlich sinnloses Lied, das immer gleich endet „…down, down, down!“, wer den Becher nicht ganz auf Ex schafft muss sich den Rest über den Kopf kippen. Schließlich ist die Zeremonie vorüber und es gibt was zu essen. Wurde auch mal Zeit! Einer der Stamm-Mannschaft erzählt uns ein bisschen was über die einzelnen Mitglieder, die zum Teil schon seit 30 Jahren mit dabei sind. Nach dem Essen fahren wir zurück in die Stadt, wo wir auf direktem Wege ins Bett gehen.

vientiane (03) auf dem Weg zur Schule...

vientiane (05) französischer Einfluss

vientiane (06) Mittagspause

vientiane (08)

vientiane (09)

vientiane (10) Wat Haysoke

vientiane (11)

vientiane (14) Vorbereitung auf die Geburtstagsparty vom Chief Monk

vientiane (16) lecker frittierte Frosch-Haut!

vientiane (19)

vientiane (21) Mittagspause

vientiane (22) Wat Ho Phra Keo

vientiane (26)

vientiane (28) That Dam

vientiane (31)

vientiane (29) Start des Hash Run

vientiane (30) Wo geht's nun lang?!

vientiane (36)

vientiane (37) ON IN => Rein ins Restaurant!

vientiane (39) auf Ex!

Nachdem wir die halbe Nacht damit beschäftigt waren, fiese Schnaken abzuschlachten, wird es mal wieder nix mit früh raus. Florian macht gegenüber unseres Guesthouses einen Roller klar, Liane im Internet schnell noch das Zimmer in Luang Prabang für morgen Abend. Dann kann es losgehen. Wie geplant gehen wir zum „Ong Teu“ Tempel, wo gestern einige Mönche die 97. Geburtstags-Party des „Chief Monk“ vorbereitet haben. Als wir eintreffen sitzt das Geburtstagskind in einer Art Tempel und hält gerade eine Rede, ein kleines Männchen mit erstaunlich kräftiger Stimme. Ob das was er da von sich gibt auch Sinn macht, können wir leider nicht sagen, laotisch hört sich für uns ziemlich spanisch an. Obwohl, da würden wir vielleicht sogar ein paar Wörter verstehen, also dann eher noch wie chinesisch. Im Anschluss daran haben ein paar schick herausgeputzte Laoten eine Audienz und dürfen ihm ihre Geschenke überreichen. Er freut sich sichtlich, nachdem ein jüngerer Mönch ihm nochmal laut und deutlich wiederholt hat, was die Leute gesagt haben. Während wir das Schauspiel beobachten und Fotos schießen, bekommen wir jeder einen Becher Eis-Kaffee in die Hand gedrückt. Echt gut! Insgesamt haben uns die Mönche am Vortag nicht zuviel versprochen! Als wir weiterlaufen, deutet ein älterer Herr auf einen Stand etwas weiter weg und sagt „Lunch for free!“, lächelt freundlich und nickt uns aufmunternd zu. Na denn, da sagen wir nicht nein. Jeder bekommen ein abgepacktes Lunch-Paket mit allerlei unterschiedlichem Essen und Wasser dazu. Schmeckt echt gut und nachdem wir auch noch ein paar Kekse zum Dessert gefuttert haben sind wir so was von satt. Wir wollen heute zum „Buddha Park“ fahren, ca. 25 km außerhalb von Vientiane. Auf dem Weg dorthin halten wir noch am „Wat Si Muang“, einem kleineren Tempel, in dem zwei junge Mönche Zeremonien abhalten, bei denen mehrere Leute vor ihnen knien und Blumen, Kerzen und eine Schale mit Wasser mitgebracht haben. Ein Mönch zündet eine lange Kerze an und singt dazu irgendwelche Gebete. Schließlich verbeugen sich die Leute vor dem Mönch, der sie mit dem Wasser bespritzt. Nachdem wir noch für zwei Euro getankt haben (der Liter Super kostet hier einen Euro, ganz schön teuer für Laos!) fahren wir weiter. Unterwegs fragen wir dreimal nach, ob wir auch noch auf dem richtigen Weg sind. Die Wegweiser und Schilder sind nämlich alle nur auf laotisch. Nach schier endlosen 20 km auf holprigen Staubstraßen kommen wir tatsächlich an. Der Park liegt direkt am Mekong, auf der anderen Seite des ca. 100 m breiten, braunen Flusses sieht man Thailand. Ein paar Kilometer weiter gibt es eine Freundschaftsbrücke zwischen den beiden Ländern. Wir kaufen uns ein Ticket für umgerechnet 50 Cent und laufen direkt durch zum Restaurant. Wir brauchen unbedingt was Kühles zu trinken. Es gibt leckere, eiskalte, frische Kokosnuss. Optimal! Und die überdachten Hüttchen auf der Seite laden zu einem kleinen Mittagsschlaf ein. Bei der Hitze ist rumlaufen eh Selbstmord, es hat sicher 35° C im Schatten, eher mehr. Zwischendurch lassen wir uns die Kokosnuss ganz öffnen und essen das Kokosfleisch. So gut! Nach einer Stunde Pause kucken wir uns den Park an. Echt süß gemacht, eine steinerne Buddha-Statue neben der anderen. Groß, mittel, klein. Liegend, stehend, sitzend, betend. Alles da. Am Ende des Parks steht eine Art riesiges, apfelförmiges Gefäß, in das man hineinklettern kann. Und über schiefe steinerne Treppen innen kommt man nach oben und hat einen schönen Blick über den Park. Uns läuft der Schweiß in Strömen den Rücken runter, wir brauchen Fahrtwind. Allerdings ist jetzt viel mehr Verkehr als vorher und wir kriegen ordentlich von dem dreckigen Staub ab ab. Nach ein paar Kilometern halten wir an einem Straßenstand, wo eine Frau gerade Zuckerrohr durch eine Saft-Presse schiebt. Wir trinken jeder ein Glas für umgerechnet 10 Cent. Nicht zu süß, sehr erfrischend! Nun aber weiter, wir wollen schließlich noch zum „Wat That Luang„, dem buddistischen Heiligtum von Laos. Aber als wir endlich ankommen müssen wir feststellen, das der Tempel nur bis 16:00 Uhr geöffnet hat. Mist! Damit haben wir gar nicht gerechnet. Pech gehabt! Hier müssen wir dann bei unserem zweiten Aufenthalt am Ende der Laos-Reise noch mal her. Zum Abschluss der Sightseeingtour machen wir noch einen Stopp beim „Patou Xai„, der laotischen Version des „Arc de Triomphe“, welcher gerade schön von der Abendsonne beleuchtet wird. Dieser wurde in den 1960er Jahren als Denkmal für Laos Unabhängigkeit von Frankreich errichtet und er ist bis heute unvollendet. Für das 49 m hohe Bauwerk mit den 4 mächtigen Säulen, wurde hauptsächlich Beton benutzt, der eigentlich von den USA für den Bau des Flughafens zur Verfügung gestellt wurde. Deshalb hat der Bau auch scherzhaft den Namen „vertikale Landebahn“ bekommen. Für heute reicht‘s uns! Es wird sowieso langsam dunkel. Daher fahren wir direkt zurück zum Hostel, geben den Roller ab und setzen uns an einen der Tische vor dem indischen Restaurant „Ashifa“. Hier gibt es leckere selbstgemachte Limonade, frisches Naan und Hühnchen. Die Hitze macht einen ganz schön kaputt und so fallen wir nach dem Essen direkt ins Bett und es ist gerade mal kurz nach 20:00 Uhr!

vientiane (41) Chief Monk von Laos... 97 Jahre alt!

vientiane (42) gespannte Zuhörer

vientiane (44) Mini-Mönche

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vientiane (55) liegender Buddha

vientiane (56)

vientiane (57)

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vientiane (60) Hauptverkehrsstraße

vientiane (61)

vientiane (63) Hunde-Mönch

vientiane (64) frisch gepresster Zuckerrohrsaft

vientiane (65) Wat That Luang - das buddhistische Heiligtum von Laos

vientiane (66) Patou Xai - der Arc de Triomphe von Vientiane

Hier das ganze Album:

2 Kommentare für “Hash Run in Vientiane”

  1. Hallo 17 Juli 2013 at 15:38 #

    Wann kommt denn hier mal bitte der Juni?! ;-)

  2. Kai 29 April 2013 at 05:07 #

    cool mit dem Hash, bin auch immer noch fleissig am hashen, gerade gestern wieder, wir hier auf Grenada hashen jetzt jeden Samstag zum Teil sind es über 300 hasher. ON ON


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