Biketour auf Bali

Heute fliegen wir nach Indonesien, genauer gesagt nach Bali! Da unser Flug mit Air Asia erst um 12:15 Uhr geht, können wir es ruhig angehen lassen. Wir packen und frühstücken dann gemütlich. Wir hinterlassen Eva allen möglichen Kram, verpackt in zwei große Kartons, die sie uns netterweise bei ihrem Umzug im Container mit nach Deutschland schafft. Dann machen wir uns mit dem Taxi auf den Weg zum Flughafen. Einchecken geht wieder ruck-zuck. Das restliche Geld tauschen wir noch in Dollars um. Mit leichter Verspätung heben wir ab und landen 2 1/2 h später in Denpasar, der Hauptstadt von Bali. Wir brauchen an der Kontrolle mit unserem Visa aus Singapur länger, als andere Reisende für das „Visa-on-Arrival“. Unglaublich! Vor dem Flughafen scheinen schon hunderttausend Taxi-Fahrer anscheinend nur auf uns gewartet zu haben, denn alle stürmen „Taxi, Taxi“ schreiend auf uns zu. Aaaah! Wir ignorieren sie alle so gut es geht und begrüßen erst mal Simon, Lianes Bruder, der für die nächsten drei Wochen mit uns in Indonesien unterwegs sein wird. Dann fragen wir mal vorsichtig nach dem Preis für ein Taxi-Shuttle nach Ubud, einer Stadt ca. 25 km nördlich von Denpasar. Nach kurzen Verhandlungen (in Indonesien obligatorisch) einigen wir uns mit einem Taxifahrer auf 175 000 IDR, ca. 14 €. Die Fahrt dauert ewig und wir lassen uns an der Touri-Information rauswerfen. Dort gibt es leider null Infos, also machen wir uns wieder selbst auf die Suche, kucken wir uns drei Homestays an und entscheiden uns schließlich für das „Yuni House“. Hier bekommen wir einen Bungalow in der Mitte des Innenhofes, mit eigener Terrasse. Anschließend machen wir uns sofort auf den Weg zum Abendessen, die Auswahl an Restaurants in Ubud ist unglaublich. Ebenso die Anzahl der Shops, wobei viele das gleiche Zeug verkaufen. Alle paar Meter steht hier ein Taxi-Fahrer, der einen wegen einer Tour anlabert. Und dann erstmal noch jeden von uns einzeln fragt, bevor er glaubt, dass wir wirklich kein Taxi wollen. Ganz schön nervig! Daher flüchten wir dann irgendwann in das nächstbeste, gut aussehende Restaurant mit Garten, damit wir unsere Ruhe haben. Das „Lobong Café“ erweist sich als Glückstreffer. Das indonesische Essen hier ist superlecker. Für zwei Vorspeisen, drei Hauptgerichte und Getränke bezahlen wir umgerechnet ca. 20 €. Danach gehen wir auf direktem Wege zurück und fallen todmüde ins Bett.

ubud (01) unser Bungalow im Homestay "Yuni House"

Den Wecker können wir uns mal wieder sparen, ab 6:00 Uhr bellen die Straßenhunde und die Hähne krähen um die Wette und kurze Zeit später toben dann auch noch die Kinder unserer Homestay-Familie durch den Hof. Naja, wir wollen heute ja was unternehmen, das Frühstück haben wir schnell gegessen, da alles außer den Pancakes ungenießbar ist. Und so wir machen uns auf die Tour durch Ubud. Die zwei parallelen Hauptstraßen sind voll mit Klamotten- und Souvenir-Läden, daher brauchen wir recht lange um voranzukommen. Aber schließlich kommen wir beim „Monkey Forest“ an. Wir bezahlen 20 000 IDR Eintritt und laufen in den heiligen Wald. Direkt nach zwei Metern sitzt der erste freche Javaneraffe auf dem Weg, ein wenig dahinter sein ganzer Clan. Es ist ein ganz schönes Geschrei. Aber dann ist auch der Grund klar: Ein Wärter füttert sie gerade mit Bananen und Zuckerrüben. Viele Affenmamas haben winzig kleine Babys dabei, die sich schutzsuchend an ihnen klammern oder frech neben und auf ihr herumturnen. Praktischerweise haben die Äffchen eine eingebaute Leine, nämlich den langen Schwanz, an dem die Mama sie einfach festhält, damit sie nicht weglaufen. Manchmal kommt ein größeres Männchen, zeigt die Zähne und verjagt einen anderen Affen, dann ist wieder Ruhe im Wald. So wie es aussieht, sind verschiedene Affen-Clans unterwegs. Als Simon ein paar Beeren aufhebt, eigentlich um sie den Affen zuzuwerfen, merken die sofort, dass er etwas Essbares in der Hand hält und schon sitzen ihm zwei Affen im Genick und ein dritter hangelt sich das Bein hoch. Voll die Gaudi, wir könnten stundenlang zukucken. Zwischendurch sehen wir einen großen Affen, der eine Kokosnuss gefunden oder geklaut hat. Er schält sie ruck-zuck und haut sie dann auf einen Stein um an die Kokosmilch zu kommen. Sie sind uns Menschen echt sehr ähnlich in ihrem Verhalten, vor allem wie sie die Hände benutzen. Zwei kleinere Affen starten einen Versuch: Einer greift den Affen mit der Kokosnuss an, während der andere versucht, sie zu klauen. Wir fühlen uns gleich an ein Kinderlied von früher erinnert: „Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt, wer hat die Kokosnuss geklaut…?“ Mitten im Wald ist ein heiliger Tempel namens Pura Dalem Agung Padangtegal, der allerdings nur für Hinduisten offen ist. Auf einem Schild vor dem Tempel stehen trotzdem Verhaltensvorschriften: Nur mit Sarong zu betreten. Und Frauen ist während ihrer Menstruation der Zutritt verboten. Auf der anderen Seite des Waldes laufen wir raus in das angrenzende Dorf. Hier sind einige gehobenere Resorts. Im Hotel „Saren Indah“ mit Blick auf die Reisterrassen essen wir zu Mittag. Leckeres indonesisches Essen und tolle Fruchtsäfte. Fast schon zu vollgefuttert geht es durch den Wald wieder zurück, diesmal auf der Haupt-Touri-Route, vorbei an einer Art Teich. Als wir schon daran vorbei sind, hören wir plötzlich Gekreische und Geplantsche, also nochmal zurück. Ein paar Affen nehmen ihr nachmittägliches Bad und haben absolut Spaß dabei, von einem kleinen Bäumchen aus ins Wasser zu springen. Zum Teil tauchen sie richtig von einer Seite des Pools zur anderen. Wir laufen die komplette Hauptstraße, die Monkey Forest Road, entlang und kucken unterwegs noch was wir die nächsten Tage machen wollen. Da der Besitzer unseres Homestays auch Touren organisiert und der Preis ok ist, buchen wir bei ihm eine geführte Radtour für morgen. Außerdem eine Tanzshow für heute Abend. Da wir im Dorf ein Schild „Hier gibt’s den besten Kaffee in ganz Bali“ gesehen haben, gehen wir dorthin und testen. Schmeckt wirklich sehr lecker und auf der Terrasse mit Liegestühlen machen wir es uns eine Weile gemütlich nach dem vielen Laufen heute. Um 19:30 Uhr gehen wir dann zur „Taman Kaja Community“ um uns den „Kecak Fire and Trance Dance“ anzusehen. Hier leben 140 Familien zusammen und quasi alle Erwachsenen sind auf die eine oder andere Art in die Show involviert. Sie findet in einem schönen Vorhof des Tempels „Pura Dalem“ statt. Zu Beginn kommen ca. 50 Männer mit nacktem Oberkörper und schwarz-weiß-roten Hosen in den Hof und setzen sich im Kreis um einen hohen Kerzenständer. Dann setzen sie sich in den Schneidersitz, fangen  an zu singen und bewegen ihren Oberkörper synchron dazu. Dieser Tanz wird komplett a capella begleitet. Zwei Tänzerinnen erscheinen und bewegen sich im Kreis tanzend. Später kommen noch ein böser König, ein weißer Affe und andere Figuren hinzu. In der Geschichte geht es darum, dass der König die Frau von irgendeinem verbannten Prinzen stehlen will, mit Hilfe seiner Komplizen. Aber natürlich hat der gute Prinz auch seine Verbündeten und so entsteht ein bitterer Kampf. Mit Happy End, versteht sich. Am Ende wird noch ein Korb Kokos-Rinden verbrannt und ein als eine Art Pferd verkleidete Figur rennt barfuß durch die entstandene Glut und verteilt sie im Hof. Was das allerdings mit der Geschichte zu tun hat, haben wir nicht verstanden. Im Anschluss kucken wir uns ein paar Restaurants an und entscheiden uns für das „Bollero“. Wieder eine sehr gute Wahl stellen wir fest! Es gibt ein Menü des Tages für 100 000 IDR mit Suppe, Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Florian und Liane teilen sich eines. Richtige Entscheidung, da die sich die Portionen als riesig erweisen! Dazu gibt es super leckere Smoothies und eine Live-Band spielt chillige Musik, der Sänger mit leichtem Akzent im Englisch. Wir sind am Ende die letzten Gäste…

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ubud (07) Attacke!!!

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ubud (10) ...der hat die Kokosnuss geklaut!

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ubud (25) Kecak Fire and Trance Dance

ubud (29) Kecak Fire and Trance Dance

ubud (28) Kecak Fire and Trance Dance

Um 8:30 Uhr werden wir  vom Minibus von „BaliGoBike“ zu unserer heutigen Tagestour abgeholt. Zur Stärkung gab es im Homestay noch einen Banana Pancake zum Frühstück. Wir holen etwas außerhalb von Ubud  unseren Tour-Guide namens „Gede“ ab. Da zwei weitere Gäste kurzfristig abgesagt haben, sind wir nur zu dritt und kriegen eine Privat-Tour. Super! Schon auf der Fahrt bekommen wir haufenweise Infos über Bali und die Traditionen hier. Zum Beispiel, daß „Gede“ immer der Name des Erstgeborenen ist, mit unterschiedlichem Zweitnamen zum Auseinanderhalten. Wogegen unser Fahrer „Made“ heißt, da er der Zweitgeborene ist. Echt lustig. Den ersten Stopp machen wir bei einer organischen Kaffeeplantage. In kleinen Körben sind die unterschiedlichen Stadien des Kaffees dargestellt, also roh, getrocknet und geröstet. Außerdem ein Körbchen mit zu kleinen Würsten zusammengepappten Kaffeebohnen, sieht irgendwie seltsam aus?! Daraus, so erklärt uns der Angestellte, entsteht „Kopi Luwak“, der teuerste Kaffee der Welt. Das Spezielle daran ist, dass eine einheimische Schleichkatze namens „Luwak“, oder auf deutsch „Musang“, die Kaffeekirschen frisst, die Bohnen aber nicht verdauen kann und diese schließlich wieder ausscheidet. Bei ihrem Weg durch den Darm der Tiere verändert sich durch Fermentation der Geschmack. Unter anderem werden dabei die Bitterstoffe entzogen, wodurch der Kaffee einen ganz eigenen Geschmack bekommt.  Mmmmh lecker! Direkt nebendran ist eine kleine Hütte, in der eine ältere Frau in einer Art Wok über einem Feuer die Kaffeebohnen röstet. Immer schön mit der Kelle umrühren für die gleichmäßige Bräune. Für 1 kg braucht sie so ungefähr 30-40 Minuten. Dann bekommen wir zwei der Schleichkatzen in ihren Käfigen gezeigt. Um schneller an die begehrten Bohnen zu kommen werden die Tiere in Indonesien wohl auch oft gefangen und nicht artgerecht gehalten. Anschließend gibt es eine Verkostung von Ingwer-Tee, Lemon-Gras-Tee, Bali Cacao, Bali Kaffee (dabei wird der fein gemahlene Kaffee direkt in die Tasse gegeben und mit heißem Wasser übergossen, umrühren, Zucker dazu, fertig) und Ginseng-Kaffee.  Alles ganz lecker, wobei uns die Tees besser schmecken als der Kaffee. Für umgerechnet 4 EUR dürfen wir noch eine Tasse des Kopi Luwak probieren. Na, wenn wir schon mal direkt vor Ort sind, dürfen wir das natürlich nicht verpassen. Riechen tut er jedenfalls wie Kaffee und schmecken eigentlich auch. Immerhin ist er tatsächlich weniger bitter und daher schmeckt er uns besser als der normale Bali-Kaffee.  Im Anschluss probieren wir noch einige Früchte die auf der Farm wachsen, u.a. Tamarillo, auch bekannt als Baumtomate und die Früchte der Salakpalme. Deren Schale sieht aus wie Schlangenhaut und die Frucht schmeckt ein bisschen wie eine unreife Birne mit einem kleinen Anteil Ananas. Danach kaufen wir im Shop noch eine Ration Tee und testen einen kleinen Schluck „Kokoswein“, auch „Arak“ genannt, der mit 30% allerdings eher Wodka entspricht als das, was wir uns unter Wein vorstellen. Von hier fahren wir weiter bis zu einem Aussichtspunkt von wo aus man den „Gunung Batur“, einen 1717 m hohen Vulkan und den dazugehörigen Kratersee „Danau Batur“ sehen kann. Im Restaurant „Batur Indah“ bekommen wir ein zweites Frühstück, bestehend aus Toast, Omlette und Bananenpancakes. So gestärkt sind wir bereit für die Radtour. Von hier fahren wir aber noch ein kurzes Stück mit dem Auto zum Startpunkt. Wir bekommen Helme und Radhandschuhe, stellen den Sattel des Fahrrads so gut es geht ein (die sind einfach nicht für große Europäer gemacht!) und dann geht es auch schon los. Da es fast die ganze Zeit abwärts geht, rollen die Räder von alleine, wir müssen fast nix machen und haben viel Zeit um die Plantagen anzukucken, hauptsächlich Mandarinen-Bäume und Bananen-Palmen, dazwischen Kohl und Erdnüsse. Immer wieder fahren wir an kleinen Siedlungen dabei, wo von überall ein fröhliches „Good Morning“ oder „Hello“ erschallt. An einer Grundschule stehen ca. 30 Kinder in Uniform draußen. Sie haben gerade Pause und finden es sehr lustig mit uns Fotos zu machen. Gede erzählt uns, dass sie von Montag bis Samstag Schule haben, die ersten zwei Tage tragen sie eine weiß-rote Uniform, wie die Flagge von Indonesien, dann eine blaue Uniform und die letzten zwei Tage eine braun-beige. Sachen gibt’s! Im nächsten Dorf halten wir an einer Hahnenkampf-Arena. Her werden traditionell immer noch Kämpfe ausgetragen, der unterlegene Hahn wird schließlich geopfert für das „Karma“ des Dorfes. Naja. Falls die Hähne mehr als 3 Runden kämpfen, gilt es dann aber als Wett-Spiel und das ist mittlerweile verboten. Jedenfalls meint er, dass bei so einer Zeremonie schon mal 600 Leute in der Arena sind und es natürlich auch Eintritt kostet. Die Hähne sind anscheinend auch spezielle Kampfhähne, die aus den Philippinen importiert werden und die dann bis zum Kampf gehegt und gepflegt werden. Echt interessant! Auch das viele Häuser eher wie Tempel wirken ist echt beeindruckend. Zwischendurch fahren wir ein Stückchen durch den Dschungel, quasi als Abkürzung. An einem Friedhof erzählt uns Gede, dass die Toten hier oft erst begraben werden und nachdem die Familie genug Geld gespart hat, wieder ausgegraben und dann verbrannt werden. Die Asche wird dann in Gefäßen an das Meer übergeben. Reiche Familien verbrennen die Toten natürlich gleich. Während es für die ärmere Bevölkerung dann wohl oft pro Dorf eine Zeremonie gibt, bei der dann mehrere Tote ausgegraben und verbrannt werden. Gegen Ende unserer insgesamt 28 km langen Tour fahren wir über kleine Sträßchen durch die berühmten Reisterrassen. Eine wunderschöne Landschaft, unglaublich grün! Schließlich kommen wir am Haus des Besitzers von „BaliGoBike“ an und dessen Frau hat schon das Mittagessen für uns vorbereitet. Es gibt ein Buffet nur für uns! Mit gebratenem Reis und Nudeln, verschiedenen Gemüsesorten, Sate-Spießchen, gebratenem Hühnchen und Tofu in Chilisoße. Wow! Ein richtiges Festmahl, total lecker. Unser Guide und der Fahrer essen mit uns und erzählen nebenbei, wie solche Familienhäuser aufgebaut sind und welches Gebäude welche Funktion hat. Die Familie hier ist sehr wohlhabend, da sie aus 8 Geschwistern besteht, die alle ziemlich gute Positionen in Politik oder Wirtschaft haben. Diese wiederum haben insgesamt 28 Kinder. Die eine Hälfte lebt hier, die andere Hälfte in Denpasar. Da die Familie hier so groß ist, gibt es neben den traditionellen Gebäuden eines balinesischen Hauses noch zwei zweistöckige Häuser in denen die restlichen Schlafzimmer untergebracht sind. Und einen Haustempel natürlich! Nach dem Mittagessen haben wir noch die Gelegenheit die „Gamelan“-Musik von Bali selbst zu spielen. In einem Hinterhof stehen genug Instrumente für ein ganzes Orchester! Diese Art von Musik spielen oft bis zu 40 Personen zusammen. Aber zu dritt geht natürlich auch… Wir spielen eine Art Xylophon. Gede zeigt uns in welcher Reihenfolge wir die Metallplättchen mit dem Hammer anschlagen müssen. Klingt echt lustig. Vom Lärm angelockt kommt noch der Fahrer hinzu und übernimmt den großen Gong. Im Anschluss werden wir zurück nach Ubud gebracht. Wir sind total platt, obwohl wir ja nicht wirklich viel machen mussten. Daher gibt es eine kurze Pause, bevor wir uns auf Souvenir-Suche begeben. Ist gar nicht so einfach, denn die Qualität ist sehr schwankend und die genannten Preise sind oft die dreifachen des regulären Preises. Also muss man immer handeln und hat dann doch noch das Gefühl, zu viel bezahlt zu haben.  Um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, gehen wir noch zur Massage im „Bali Cinnamon Spa“. Eine „Balinese Massage“ mit Öl für eine Stunde kostet umgerechnet ungefähr 5 €. Zuerst bekommen wir eine „Einmal-Unterhose“, damit unsere nicht ölig wird. Sieht echt zum Kaputtlachen aus! Dann legen die Mädels los, es ist echt entspannend und nicht so hart wie die Lao-Massage. Und man wird auch nicht verknotet dabei. Viel zu schnell ist die Stunde vorbei. Wir laufen zurück zum Homestay und schlafen direkt ein.

ubud (34) Kaffeeplantage

ubud (35) Kakao

ubud (36) Nur nix anbrenne lasse!

ubud (39) die nachtaktive Schleichkatze "Luwak"

ubud (37) durch den Darm der Schleichkatze gewanderte "Kopi Luwak"-Bohnen... lecker!

ubud (42) Vulkan "Danau Batur"

ubud (43) ...und los geht's!

ubud (44) Hahnenkampf-Arena

ubud (45) Kumme nur, ich tu euch nix!

ubud (48) Reisernte

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ubud (58) Tankstelle

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Hier das ganze Album:

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